Die Nazis und ihre Baumeister scheinen ein Faible für goldglänzendes Interieur gehabt zu haben. Im Münchner „Haus der Kunst“, Hitlers monumentalem Kunsttempel, gibt es eine bestens erhaltene „Goldene Bar“, benannt nach Wandmalereien aus dem Jahre 1937, die auf goldfarbigem Hintergrund Landkarten jener Regionen zeigen, aus denen die hier seinerzeit ausgeschenkten Weine und Spirituosen stammten. Bis heute ist die „Goldene Bar“ ein beliebter Treffpunkt der Münchner Schickeria.
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