Da helfen keine schnellen „Alles halb so wild“-Kommentare, da hilft kein Weglächeln des ziemlich gigantischen Problems: Die Alternative für Deutschland steht vor tausenden möglichen Veröffentlichungen, die kein gutes Licht auf die Fraktion werfen könnten – immerhin haben Cyber-Kriminelle nicht nur 421.000 E-Mails aktueller oder früherer Spitzenfunktionäre der Partei abgesaugt, sondern auch noch Zehntausende PDFs, Word-Dateien, Datenbankabzüge, Mitgliederlisten, Finanzunterlagen und Ausweisdokumente. Material aus Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern dominiert; die Zeitspanne reicht von 2014 bis in den September 2026.
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