Besonders dramatisch endeten die Ausschreitungen in der zentralfranzösischen Stadt Limoges (Haute-Vienne): Dort ging das 143 Jahre alte, unter Denkmalschutz stehende Hôtel de Ville (das Rathaus), eingeweiht 1883 und architektonisch an das Pariser Rathaus angelehnt, in Flammen auf. Nach Aussagen der Präfektur und von Augenzeugen, die von franceinfo dokumentiert wurden, blockierten zuvor Tätergruppen – überwiegend junge, maskierte Personen – die Autobahn A20 zwischen den Ausfahrten 28 und 36 und zündeten Polizeifahrzeuge an. Nur wenig später drangen die Gewalttäter in das Rathaus ein: Sie verbrannten ein Polizeiauto der Stadtpolizei auf dem Vorplatz, schlugen die Fenster des Gebäudes ein und legten im Erdgeschoss Feuer. Innerhalb einer halben Stunde brannte das Gebäude.

Der Beitrag Der linksextreme Jihad in Frankreich: Rathaus von Limoges in Flammen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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