Was die Erst-, Zweit- und Drittgrößen von CDU und SPD gestern an Sprüchern von sich gaben, lohnt die Betrachtung nicht. Denn sie sagten alle, „Weiter so, das ginge nicht“. Was sie dann sagten, wie es statt dessen gehen solle, war weiter so wie seit Beginn der Merz-Klingbeil-Erzählung von den harten und unabwendbar notwendigen Reformen. Frau Bas krönte die von Klingbeil verlangte Demut mit der Formulierung, sie müssten Merz „einen Realitätscheck und vor allem einen Gerechtigkeitscheck verpassen.“ – „Verpassen“ – wie meint Bas das? Eine scheuern? Das wird nichts mehr mit der SPD, die schon lange keine Volkspartei mehr ist, und der CDU, die ihr abwärts folgt.
Der Beitrag Vom Parteienstaat zum Stammes-Staat erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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