Auf einer Pressekonferenz konfrontierte eine Journalistin die AfD-Spitze mit der typischen Framing-Frage: „Was sage man Menschen mit Migrationshintergrund, die angeblich aus Angst das Land verlassen wollen, falls die Partei die Regierung übernimmt?“
Ulrich Siegmund und Alice Weidel machten jedoch unmissverständlich deutlich, wo die Ursachen für gesellschaftliche Spannungen tatsächlich liegen.
Ulrich Siegmund konfrontierte die Anwesenden mit der Realität: Wer spaltet die Gesellschaft denn seit 2015? Es sind die Altparteien, staatsnahe NGOs und Leitmedien, die Millionen friedliche Bürger diffamieren, Andersdenkende ausgrenzen und die AfD mit Verbotsverfahren überziehen wollen.
Wer sich unvoreingenommen mit den Programmen befasst, erkennt schnell, dass niemand das Land verlassen muss. Siegmund plädierte dafür, die künstlich geschaffenen Fronten endlich abzubauen:
„Wir sind alles Menschen. Wir sollten wieder genau dahin zurückkommen, dass man mehr miteinander sprechen muss als übereinander.“
Alice Weidel bekräftigte diesen Grundsatz und stellte die rechtsstaatliche Position unmissverständlich klar:
„Jeder Mensch ist in Deutschland herzlich willkommen, der sich produktiv in die Gesellschaft einbringt, arbeitet, Steuern zahlt und sich an Recht und Ordnung hält.“
Wer die Realität ungefiltert betrachtet, erkennt: Nicht die AfD spaltet das Land, sondern jene Kräfte, die aus reinem Machterhalt mit Falschinformationen Angst und Misstrauen unter den Bürgern säen.
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