Wirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur beteuern: Es gebe keine Gasmangellage. Die Haushalte könnten sich auf die Verträge, Pipeline-Lieferungen aus Norwegen und den Niederlanden sowie auf LNG-Lieferungen verlassen. Gleichzeitig hat Ministerin Katherina Reiche (CDU) aber hinter den Kulissen den Staatskonzern SEFE angewiesen, Gas zu kaufen – möglichst „in kleinen Schritten“, damit der Markt nicht aufschreckt. Das Ziel: mehr als 70 Prozent Füllstand. Uniper, ebenfalls weitgehend in Bundeshand, soll dabei mithelfen. Der größte Speicher Rehden gilt als besonders schwach, die Uniper-Anlagen seien besser gefüllt. Auf dieser Website sind die aktuellen Befüllstände der Speicher aller europäischen Nationen immer abzurufen.
Der Beitrag Wenig Gas in den Speichern – aber niemand soll sich Sorgen machen erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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