An Autobahnen kostet Sprit schon mehr als drei Euro – Tankstellenverband warnt vor weiterem Preissprung + Wenig Wasser: Niedriger Pegelstand setzt Bodensee zu + Männer mit Hundemasken und Gejaule: Verstörendes Fetisch-Spektakel mitten in Berlin + Anstieg von Krebsfällen: Der Impfelefant im Kinderzimmer + 

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An Autobahnen kostet Sprit schon mehr als drei Euro – Tankstellenverband warnt vor weiterem Preissprung

An deutschen Autobahnen kostet der Liter Sprit bei einzelnen Sorten bereits mehr als drei Euro. Der Tankstellen-Interessenverband warnt jetzt davor, dass Preise in dieser Größenordnung künftig häufiger werden könnten. Die Entwicklung ist laut dem ADAC nicht allein mit der aktuellen Entwicklung des Ölpreises erklärbar. (…)

Rabl wirft den Mineralölkonzernen vor, die Lage am Weltmarkt für höhere Preise zu nutzen. Zwar belasteten die Einschränkungen an der Straße von Hormus und am Bab al-Mandab den Ölmarkt. Deutschland beziehe jedoch vergleichsweise wenig Öl direkt aus der Golfregion. Der Verband fordert deshalb neben mehr Druck auf die Konzerne eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Deutschland soll einen neuen Kanzler bekommen, aber wen und wie?

Die Hoffnung war nicht groß, aber sie existierte. Der Kanzler könnte nach der Sachsen-Anhalt-Wahl mit einer begeisternden Rede das Blatt zumindest ein wenig wenden. Doch Friedrich Merz machte alles nur noch schlimmer. (…)

Friedrich Merz will es noch nicht wahrhaben, doch seine Kanzlerschaft dürfte nächste Woche in die letzte Phase treten. Foto: picture alliance / dts-Agentur

Die Frage, die die CDU umtreibt, ist vor allem, wie man einen Regierungschef loswird, der die Partei unaufhörlich in den Abgrund reißt. Er muss freiwillig gehen, denn als einzige Option für eine Kanzlerabwahl während der Legislaturperiode sieht das Grundgesetz das konstruktive Misstrauensvotum vor. (…)

Der Tausch des Kanzlers ist jedoch nichts anderes als der verzweifelte Versuch eines Befreiungsschlages. Dieser täuscht darüber hinweg, dass man sich damit zwar der inzwischen zum Teil sogar verhassten Figur Friedrich Merz entledigen könnte. Aber die Probleme blieben. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Wenig Wasser: Niedriger Pegelstand setzt Bodensee zu

Das Niedrigwasser des Bodensees zeigt sich deutlich in Häfen und flachen Uferbereichen. Noch nie sei ein Sommer-Pegelstand so niedrig gewesen wie in diesem Jahr, so die Bodensee-Schiffsbetriebe. Was das für Urlauber und Schiffsverkehr bedeutet.

Bei sonnigem Spätsommerwetter am Bodensee liegen einige Boote aufgrund des niedrigen Wasserstands auf dem Trockenen. Bildrechte: pa/dpa/onw-images | Marius Bulling

Trotz der Regenfälle der letzten Wochen ist der Bodensee weiterhin ungewöhnlich leer. Wegen des niedrigen Wasserstands liegen Flächen trocken und Boote kommen schlechter ins Wasser. Eine schnelle Entspannung ist derzeit nicht in Sicht, sagen Meteorologen.

Einschränkungen in der Schifffahrt

Die Folgen sind vor allem an flachen Stellen sichtbar. Die Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) warnen vor Verspätungen und Einschränkungen im Schiffsverkehr. „Noch nie war der Sommer-Pegelstand des Bodensees so niedrig wie in diesem Jahr“, schrieben die BSB auf ihrer Webseite. Quelle

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Männer mit Hundemasken und Gejaule: Verstörendes Fetisch-Spektakel mitten in Berlin

Mit Hundemasken, Leinen und teils äußerst knapper Leder- oder Gummibekleidung präsentierten sich am Wochenende tausende Besucher beim Straßenfest „Folsom Europe“ in Berlin-Schöneberg.

Screenshot Video auf X

 

Der Veranstalter selbst bezeichnet das Treffen als Europas größtes Leder- und Fetisch-Event der LGBTQ+ und queeren Szene. Gerechnet wurde mit mehr als 20.000 Personen.

Besonders skurril und verstörend wirkten die sogenannten „Puppies“: Erwachsene Männer, die mit Hundemasken und entsprechendem Verhalten ein sexuelles Rollenspiel darstellen. Völlig frei zugänglich und für jedermann sichtbar wurden diese Praktiken öffentlich inszeniert, ohne wirksame Trennung von Passanten, Familien und Minderjährigen. Das Fest fand am Freitag und Samstag rund um Fugger- und Welserstraße statt. Der Veranstalter warb ausdrücklich mit einer „Animal Farm“ für „Pups, Furries und ihre Handler“.

Auf dem Gelände wurden außerdem Fetischwaren angeboten und einschlägige Bühnen- und Partyprogramme beworben.

Der Ökonom Dr. Markus Krall äußerte sich auf seinem X-Kanal dazu krallhart:

„Berlin ist das perverseste kranke Siffloch in ganz Europa.“

Zur selben Zeit fanden in Berlin mehrere Demonstrationen gegen rechts und für ein AfD-Verbotsverfahren statt.

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Anstieg von Krebsfällen: Der Impfelefant im Kinderzimmer

US-Chirurg und Biotech-Milliardär Soon-Shiong sieht einen Anstieg aggressiver Krebsfälle nach der Corona-mRNA-Spritze, speziell auch bei Kindern. Damit reiht er sich ein in eine Reihe von Wissenschaftlern, die Warnsignale in ihren Studien oder während ihrer Arbeit entdeckt haben.

Symbolbild: KI

Dr. Patrick Soon-Shiong ist Transplantationschirurg, Erfinder des Krebsmittels Abraxane, Chef von ImmunityBio und Eigentümer der Los Angeles Times, die er 2018 für rund 500 Millionen Dollar kaufte. In Interviews und auf X sagt der Mann, der sein Leben mit dem Erforschen und Bekämpfen von Tumoren verbracht hat, zum ersten Mal in seiner Laufbahn sehe er 8-, 9- und 10-Jährige mit Darmkrebs. Zum ersten Mal habe ein 13-jähriges Kind mit metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs in seiner Klinik gelegen. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Zu viele Leben seien zerstört worden. Weiterlesen auf report24.news

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Ceuta-Slums unverändert

Nach 45 Tagen Belagerung der Enklave Ceuta durch afrikanische Armuts-Migranten, zeigt sich dieses Bild der kilometerlangen Verslumung des Strandbereiches.

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Mehr als jeder zweite Wiener hat Migrationshintergrund

In Wien haben 51,3 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund. Damit hebt sich die Hauptstadt deutlich vom Rest Österreichs ab.

Neue Zahlen der Statistik Austria für 2025 zeigen: Mehr als jeder zweite Wiener hat mittlerweile Migrationshintergrund.
Konkret trifft das auf 51,3 Prozent der Bevölkerung in Wien zu, in absoluten Zahlen sind das rund 1,019 Millionen Wiener. Als Menschen mit Migrationshintergrund gelten Personen, deren beide Eltern im Ausland geboren wurden, unabhängig von der eigenen Staatsangehörigkeit oder dem eigenen Geburtsort.

Wien liegt damit weit über dem Österreich-Schnitt. Bundesweit haben 28,2 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund. Via heute.at

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