Bislang hatte Moskau kein Verkehrsmuseum, das jenen in London, Nürnberg oder auch Dresden das Wasser reichen konnte. Es gab private Initiativen, wie das „Volksmuseum der Moskauer Metro“, das viele Jahre in Nebenräumen der Metrostation „Sportiwnaja“ sein Dasein fristete; es gab bemerkenswerte Fahrzeugsammlungen der Verkehrsbetriebe, die jedoch nur bei besonderen Anlässen der Öffentlichkeit vorgeführt wurden. Aber eben kein täglich geöffnetes zentrales Haus, in dem man die reichhaltige Geschichte der öffentlichen Verkehrsmittel der russischen, dann sowjetischen und nun wieder russischen Hauptstadt studieren und bewundern konnte.
Nun hat das Warten ein Ende: Unweit der „Drei Bahnhöfe“, in der historischen Hufeisengarage, die sogar einen deutschsprachigen Wikipedia-Eintrag hat, fanden die bislang verstreuten Sammlungen eine dauerhafte Heimat, und aus gelegentlichen flüchtigen Ausstellungen wurde ein „richtiges“ Museum. Moskau zieht damit endlich mit Metropolen wie London, Paris, New York, Sao Paulo und Tokio gleich.
‚),
link: „/russland/291727-langerwartet-moskau-eroeffnet-oepnv-museum/“
},
events: {
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var playingVideoId = ‚js-mediaplayer-6aa85a1cb480cc753c64f22d‘; // id текущего плеера
playersTmplBehavior.pauseMedia(playingVideoId); //запускаем функцию остановки всех играющих плееров кроме этого Кол
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onPause: function(){
myStreamingTag.stop();
},
onComplete: function(){
myStreamingTag.stop();
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var playersTmplBehavior = {};
//Функция пробегает по всем плеерам jwplayer, кроме переданного, и ставит их на паузу
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var players = document.querySelectorAll(‚.jwplayer, object‘);
for (var i = 0, max = players.length; i < max; i++) {
var currentMediaId = players[i].id;
if( jwplayer(players[i]).getState() == „PLAYING“ || jwplayer(players[i]).getState() == „BUFFERING“ ) {
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