In MeckPomm soll es keine Wahlkampfauftritte mit dem Kanzler mehr geben, nachdem sein Verzehr von drei Fischbrötchen im Ostseebad Kühlungsborn Ende August nicht den gewünschten Erfolg in den Umfragen brachte. Das kann der Friedrich verschmerzen, ist er doch eher der Mallorca-Typ. Aber dass er als Außenkanzler nicht mal mehr eine lumpige Milliarde Euro für den Erhalt des tropischen Regenwaldes verschenken kann, geht denn doch zu weit. Wie steht er denn jetzt da in der Welt mit leeren Hosen? Und dass ausgerechnet sein eigener Mann, CDU-Haushälter Andreas Mattfeldt, ihm den Hahn abdrehen will, grenzt eindeutig an Landesverrat.
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