„Angesichts des Übergriffs wegen angeblich rassistischer Stereotype auf der Fassade des Traditionsfahrgeschäfts Teufelsrad sagen wir hiermit unsere Teilnahme ab“, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Verbandspräsident Patrick Arens vertritt nach eigenen Angaben 60 bis 70 Betriebe auf der Wiesn – nicht die Mehrheit, aber genug, um den Termin, bei dem Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) erstmals die Neuheiten präsentieren soll, gut für einen medienwirksamen Protest nutzen zu können. Die Stadt bedauert die Absage und betont, ganz besonders bei einem kontroversen Thema sei eine Kommunikation nötig.

Der Beitrag Der Streit um das Teufelsrad: Drohungen vor dem Oktoberfest erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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