Es ist überhaupt kein neues Problem. Seit Jahren zocken nicht einfach nur Immigranten vom Balkan und anderswo – häufig Roma oder Sinti, fahrendes Volk ohnehin – die deutschen Jobcenter ab, zusätzlich geht es um Banden, die angeblich den in Schrottimmobilien einquartierten Migranten einen Großteil der amtlichen Bezüge wieder abpressen. In dieses moralisierende Konstrukt hatte zumindest der ÖRR die Geschichte letztes Jahr verpackt. „Brutal ausgebeutet“ würden Menschen – also etwas, was nach dem unverbindlichen Globalen Pakt für soundso welche Migration (UN-Migrationspakt) gar nicht vorgesehen ist, vielmehr strikt zu bekämpfen wäre.

Der Beitrag 1.500 Fälle bekannt: Bandenmäßiger Bürgergeld-Betrug und die Untätigkeit der Politik erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
Nach oben scrollen