Die Demonstranten riefen in mehr als einhundert spanischen Städten „¡Sánchez, dimisión!“ („Sánchez, trete zurück!“) und „¡Pedro Sánchez, a prisión!“ („Pedro Sánchez, ab ins Gefängnis!“) – die Mobilisierung, von der Federación Española de Municipios y Provincias (FEMP) unter Führung der oppositionellen Partido Popular (PP) koordiniert, ist in Hunderten Gemeinden eindrucksvoll gelungen – von der nordafrikanischen Enklave selbst bis Madrid, Valencia und auch in Andalusien. In Madrid kamen nach Angaben der Regierung 50.000 Menschen auf die Plaza de Cibeles; das von der PP geführte Rathaus sprach von 150.000. In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta selbst zählten Behörden 20.000 Teilnehmer – die Küstenstadt hat 83.000 Einwohner. Und in Andalusien sprach die Nationalpolizei von mehr als 160.000 Demonstranten. Spanische Medien wie El Español und La Razón bestätigten, dass Hunderttausende Menschen am Mittwochabend für ihre Solidarität mit Ceuta auf die Straßen gingen.
Der Beitrag Krise in Ceuta: 160.000 Spanier protestieren gegen die Migrationspolitik der Sozialisten erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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