Es ist das neueste Gerücht, und es bestätigt ältere Vermutungen. Die Hackergruppe Jabaroot – vielleicht auch ein einzelner Whistleblower – habe das „größte Datenleck im marokkanischen Geheimdienst“ im Nachgang der Ceuta-Krise verursacht, heißt es in der spanischen Presse. Daten zu 70.381 Mitgliedern des marokkanischen Inlandsgeheimdienstes und der nationalen Polizei wurden demnach gehackt, darunter seien Sozialversicherungsunterlagen und Gerichtsakten.

Der Beitrag Jabaroot-Leak: Hat Marokko den Sturm auf Ceuta gezielt geplant? erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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