Flutwarnungen, Erdrutsche und ein neuer See: Mit Hochdruck arbeiten die Rettungskräfte in Tibet und Nepal weiter an der Bergung nach der Sturzflut. Immer wieder verschickten die nepalesischen Behörden Flutwarnungen über den Mobilfunk. In Nepal sind laut Rotem Kreuz bis zu 93.000 Menschen von der Sturzflut betroffen.

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