Landeswahlleiterin Christa Dieckmann wies Spekulationen zurück, die Briefwahl sei unsicher und leicht manipulierbar. Briefwahlunterlagen gingen nur an berechtigte Personen gingen. Eine Person könne nur für höchstens vier andere Briefwahl-Unterlagen beantragen. Die Wahlvorstände seien mit fünf bis neun Mitgliedern besetzt, die sich gegenseitig kontrollierten. Die Auszählung der Briefwahlstimmen sei öffentlich und könne von jedem beobachtet werden kann, soweit das ohne Störung möglich ist.
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