In der Justizvollzugsanstalt Bremen ermitteln die Behörden gegen 23 Verdächtige – darunter sechs JVA-Beschäftigte und zehn Häftlinge. Ihnen wird vorgeworfen, verbotene Gegenstände wie Handys, Lebensmittel und Drogen ins Gefängnis eingeschleust und dort weiterverkauft zu haben.

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
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