Plötzlich ist das Thema auf der Tagesordnung. Eine Abschiebung scheitert, weil der Betroffene nicht angetroffen wird und in der Folge untertaucht. Häufig unterstützen Personen aus der „No-Border“-Bewegung solche Abtaucher. Im Internet werden Daten über geplante Abschiebeflüge veröffentlicht – woher sie bekannt sind, bleibt eine offene Frage. Dann gibt es auch Gegenwehr im letzten Moment, Drohungen im Abschiebeflieger. Schon 8.826 Mal ist das so oder so ähnlich in diesem Jahr passiert. So berichtet Bild mit Verweis auf Regierungskreise. Im vergangenen Jahr misslangen beinahe 18.000 Abschiebungen.
Der Beitrag Fast jede zweite Abschiebung scheitert: Behörden kündigen an, Aktivisten helfen beim Untertauchen erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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