Das „lautstarke Anpreisen“ der „Trumpschen US-Initiative“ von Angriffen zur See in der Karibik wie auch im östlichen Pazifik, zwecks angeblicher „Drogenbekämpfung“, liefert freilich keinerlei Beweise.
Währenddessen allerdings berichtet die Washington Post diesbezüglich über ein düsteres CIA Programm, das unschuldige Fischer im Pazifik terrorisiert.
Mysteriöse Angriffe auf Fischerboote
Mysteriöse Angriffe auf ecuadorianische Fischerboote in der Nähe der Galapagos-Inseln wurden Berichten zu Folge im Rahmen dieses verdeckten Programms bereits durchgeführt. Zu besagten Angriffen, bei denen mindestens acht Besatzungsmitglieder getötet und Überlebende schwerst traumatisiert wurden, hat sich freilich bis dato keine Regierung „bekannt“. Auch acht Besatzungsmitglieder des Schiffs Fiorella waren bereits im Januar auf mysteriöse Weise verschwunden.
Bereits im März wurden zwei weitere Vorfälle bekannt, die Negra Francisca Duarte II wie auch die Don Maca, beide angegriffen innerhalb der exklusiven Wirtschaftszone Ecuadors. Die wichtigsten Fakten passen allerdings keineswegs zum offiziellen „Drogenkrieg-Narrativ“. Die Angriffe: Am 17. März 2026 wurde die La Negra Francisca Duarte II nahe den Galápagos-Inseln von einer mit Sprengstoff beladenen Drohne attackiert und geriet in Brand. Nur neun Tage später, am 26. März 2026, traf ein ähnlicher Drohnenangriff die Don Maca rund 700 bis 800 Seemeilen nördlich der ecuadorianischen Hafenstadt Manta. Die Besatzungen beschrieben die Angreifer als kleine, kissengroße Quadrokopter., berichtet theguardian.com.
Eine Cessna Citation Longitude-Jet mit dem Rufzeichen FENIX 701, ausgestattet mit Überwachungstechnologie, war wiederholt vom Flughafen Ilopango in El Salvador, demselben Flughafen, der auch in den Iran-Contra-Operationen der 1980er Jahre genutzt wurde, in den Tagen vor und an den Tagen der Angriffe auf die Boote zugeflogen.
US- „Ursprung“ nachweisbar
Das Flugzeug trägt spezielle Bauchradom-Ausrüstung und die US-Registrierungsnummer ist freilich nicht nachverfolgbar. Der FAA-Eintrag führt allerdings „erstaunlicher Weise“ zu einem UPS-Postfach in Virginia.
Überlebende erklärten, sie hätten gefischt, nicht geschmuggelt, und es gäbe keine öffentlichen Beweise, die die Besatzungen auch nur irgendwie mit Kokain in Verbindung bringen könnten
Nachdem die Boote angegriffen wurden, gingen englischsprachige Männer in khakifarbenen Uniformen mit langen Gewehren an Bord, verdeckten und fesselten die Fischer und brachten sie nach El Salvador. Tage später wurden die Überlebenden stillschweigend ohne Erklärung nach Ecuador zurückgebracht.
Salvadorianische Kriegsschiffe sollen bereits vor den Angriffen positioniert und von „den Amerikanern“ gerufen worden sein, lange bevor die Angriffe stattgefunden hatten. Das ist allerdings keineswegs des Pentagons „offene Kampagne“, die bereits mehr als 220 Menschen mit Raketen und AC-130 getötet hat. Dies ist eine klassische CIA-Geheimoperation, die ein vertrautes Muster klar widerspiegelt.
Nachdem Trumps Regimewechsel-Ambitionen (Farbrevolutionen) in der Region der CIA neue Befugnisse zur Bekämpfung des mutmaßlichen Drogenhandels verschafft hatten, hat die Behörde ihre Ressourcen in Lateinamerika ganz einfach verstärkt.
In Venezuela halfen CIA-Agenten bekanntlich auch bei der Suche wie auch der Entführung des legitimen Präsidenten Maduro.
Mit Trumps Ausweitung der Definition von „Terrorist“ erhält die Behörde fraglos mehr tödliche Befugnisse, im Schatten eines Pseudo-Krieges, gegen Drogen ohne Beweise oder Rechenschaftspflicht, zu operieren.
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