Da liegt sie, die Insel Malta. Mitten auf der Reiseroute nach Europa. Wir sagen hier ganz bewusst nicht „Fluchtroute“ dazu. Denn wie selbst Deutschland inzwischen feststellt, laufen die meisten Menschen nicht vor Krieg oder politischer Verfolgung weg, sondern vor der Armut.
Wo der Rechtsstaat noch durchgreift
Es ist wirklich schade um die echten politischen Flüchtlinge. Diejenigen, die wirklich Schutz bräuchten, kann man in diesem gigantischen Strom mittlerweile kaum noch herausfinden. Während Spanien, Italien und Griechenland überrannt werden, herrscht in Malta Flaute bei den Asylanträgen.
Woran liegt das?
Ganz einfach: Malta zieht die Zügel an und zeigt, wie ein Staat funktioniert, der sich nicht auf der Nase herumtanzen lässt.
Während Deutschland illegale Einwanderer mit Bürgergeld, Express-Einbürgerungen für Analphabeten und chronischer Abschiebe-Unfähigkeit belohnt, setzt Malta auf pure Abschreckung.
- Haft statt Hotel: Wer irregulär einreist, landet während des gesamten Asylverfahrens im Gefängnis – und zwar bis zu einem Dreivierteljahr.
- Schluss mit dem Taxi-Service: Private NGO-Rettungsschiffe haben im Hafen von Valletta striktes Anlegeverbot. Malta lässt sich von den selbsternannten „Rettern“ nicht erpressen.
- Knallharte Abschiebung: Wer kein Recht auf Asyl hat (und das betrifft die allermeisten), fliegt sofort und ohne langes Zaudern zurück in die Herkunftsländer.
Das Ergebnis?
Die Zahl der irregulären Ankünfte ist um über 90 Prozent eingebrochen! Malta ist für Wirtschafts- und Armutsmigranten schlicht „nicht attraktiv genug“. Warum auch? Wer wandert schon freiwillig in ein Land ein, in dem Gesetze noch für alle gelten, illegale Einreise im Knast endet und das System eben nicht schmarotzt werden kann?
Während hierzulande der brave Bürger für jede Kleinigkeit bestraft wird und die Warner mundtot gemacht werden sollen, zeigt Malta, wie man die eigenen Grenzen schützt. Ein Lehrstück für das restliche Europa.
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