Mit dem Einsatz von 300.000 Euro Steuergeld hat die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz ihr temporäres „Volksbad“ vor das Theater gestellt: Ein 25-Meter-Becken, gratis, ohne Ausweispflicht, angeblich „offen für alle“, die Abkühlung suchen. Die Schwimmbad-Aktion sollte ein Statement gegen marode Infrastruktur und kommerzialisierte öffentliche Räume sein, meint Volksbühne-Intendant Matthias Lilienthal. Doch am kommenden Freitag gilt dieses Versprechen für sechs Stunden nicht – da müssen Weiße draußen bleiben.

Der Beitrag Berlins Theater-Freibad: Kein Zutritt für Weiße erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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