Wie Seifenblasen platzen in diesen Wochen die Träume der grünen Transformationsideologen. Nach verheerenden Zahlen der Chemieindustrie, des Maschinenbaus und aus der Herzkammer der deutschen Industrie, dem Automobilbau, war nun die Stahlbranche an der Reihe, ihr Lamento über die turmhohen Energiekosten und die verlorenen Hoffnungen auf die grüne Wende zum Ausdruck zu bringen. Dabei machen sie es sich zu leicht und verweisen auf die Politik als Schuldige, obwohl die ihnen mit Milliardensubventionen beim grünen Stahl die Entscheidung abnahm, sich kritisch mit der Transformationspolitik auseinanderzusetzen.

Der Beitrag Schwere Katerstimmung im Förderparadies: Nichts geht mehr beim grünen Stahl erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen