
Die Lage in Ceuta bleibt weiter angespannt. Während viele Marokkaner mittlerweile wieder gegangen sind, harren tausende Schwarzafrikaner in der spanischen Exklave aus. Ihr Ziel: Europa. Vor Ort agierende NGOs wollen nicht sagen, wie viele Migranten sie unterstützten. Aus Ceuta berichtet JF-Reporter Hinrich Rohbohm.
Dieser Beitrag JUNGE FREIHEIT vor Ort in Ceuta „Erst mal Spanien, danach wird man sehen“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

