In den letzten Tagen des Juli hat sich Ceuta als Achillesferse Spaniens wie der EU und des Schengen-Gebiets erwiesen. Am Montag ging Juan Jesús Vivas, der Präsident der autonomen Stadt, davon aus, dass sich immer noch 3000 bis 5000 illegale Invasoren aus Marokko in seiner Stadt befinden. Vivas spricht von einer „Lawine von 80.000“, die die „territoriale Integrität Spaniens verletzt“ habe. Andere haben diese Zahl schon auf 100.000 erhöht. Die meisten sollen Berichten zufolge nach Marokko zurückgekehrt sein. Aber selbst wenn nur zehn Prozent geblieben sind, können diese zehn Prozent für erhebliche Unruhe auf den Straßen Ceutas sorgen, wie Videos zeigen.

Der Beitrag Achillesferse Ceuta – jetzt steigt der Druck aufs Festland erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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