Die „Verlage gegen rechts“ proben den Kulturkampf und fallen dabei eigenen Bildungslücken zum Opfer. Foto: picture alliance / Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa | Jens Kalaene

Mit einer Broschüre wollen die „Verlage gegen rechts“ die Buchhändler und das Publikum vor den „falschen“ Titeln schützen. Bei diesem Versuch rennen sie nicht nur die Kunst- und Pressefreiheit über den Haufen – sondern offenbaren auch pikante Bildungslücken.

Dieser Beitrag Literaturpolitik Wenn linke Verlage sich ums Lesen drücken wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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