
Mit einer Broschüre wollen die „Verlage gegen rechts“ die Buchhändler und das Publikum vor den „falschen“ Titeln schützen. Bei diesem Versuch rennen sie nicht nur die Kunst- und Pressefreiheit über den Haufen – sondern offenbaren auch pikante Bildungslücken.
Dieser Beitrag Literaturpolitik Wenn linke Verlage sich ums Lesen drücken wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

