In den letzten Tagen sind in vielen Medien ungeheuerliche Szenen zu sehen. Laut offiziellen Angaben sind binnen 24 Stunden Tausende Migranten in die nordafrikanische Exklave Ceuta gelangt. Und täglich werden es mehr. Sie seien von Marokko aus auf dem See- und Landweg in das Gebiet gekommen, so das spanische Innenministerium.
Die EU-Außengrenze wurde buchstäblich überrannt.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nannte die Bilder aus Ceuta „schockierend“ und kündigte an:
„Italien wird nicht tatenlos zusehen.“
Italien hat nun auch den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum gefordert. Ihre Regierung sei dabei, „die zuständigen Stellen zusammenzubringen“, so Meloni. „Sobald diese Treffen abgeschlossen sind, sind wir bereit zu handeln, auch durch außergewöhnliche Maßnahmen (…) wie etwa das Aussetzen des Schengen-Abkommens mit Spanien.“
Obwohl diese Szenen viele Menschen schockieren, sind sie nur die Spitze des Eisbergs der Massenmigration. Jeden Tag gelangen Menschen nach Europa, die vorhaben, zu bleiben und auch in das Sozialsystem einzuwandern.
Was gestern geschehen ist, sollte trotz aller spektakulären Szenen nur als Symptom einer gescheiterten Migrationspolitik gesehen werden. Offensichtlich gibt es in der Europäischen Union keinen politischen Willen, der Massenmigration Einhalt zu gebieten – schlimmer noch, das Gegenteil ist der Fall: Die Programme, die die Massenmigration fördern, laufen ungezügelt weiter.
Es bleibt abzuwarten, ob die schockierenden Bilder des gestrigen Tages die Menschen in Europa aufrütteln und zu einem wirklichen Umdenken sowie einer politischen Veränderung führen. Doch das ist nicht zu erwarten, da immer noch zu viele Menschen die Gefahr der Massenmigration nicht erkennen, obwohl Mord, Vergewaltigung und Terror die letzten Jahre geprägt haben.
Sachliche Diskussionen noch immer nicht möglich
Bedauerlicherweise ist eine sachliche Diskussion dazu kaum möglich. Wie immer, wenn man eine Agenda (z. B. die Umvolkung) ablehnt oder kritisch betrachtet, hat die Vernunft einer moralischen Bewertung zu weichen. Anständige Politiker wie der FPÖ-Parteichef Herbert Kickl, der in seiner Zeit als Innenminister eine Reihe von Punkten vorgab, wie man der illegalen Migration Herr wird, werden von den Mainstreammedien als böse Ausländerfeinde diffamiert. Gut ist nur, wer die vorprogrammierten Probleme kommentarlos hinnimmt.
Die Massenmigration dürfte die größte Herausforderung für Europa und die kommenden Generationen sein. Genau in dieser Thematik macht die Politik aktuell die meisten Fehler und folgt nicht dem Willen der Mehrheit der Bevölkerung.
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