Im aktuellen Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ gibt sich die 45-jährige Grünen-Politikerin als Kämpferin für Frauenrechte und kündigt an, „ein neues Lebenskapitel aufzuschlagen“. Doch ihr kurzes Intermezzo in New York und auch ihr Weg dorthin liefern ein nicht allzu beeindruckendes Gesamtbild: Es war vor allem ein politischer Selbstrettungsversuch nach dem Verlust des Außenministeriums – auf Kosten der deutschen Diplomatie und des Steuerzahlers.

Der Beitrag Ende des UN-Jobs: Baerbock will „neues Lebenskapitel aufschlagen“ erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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