Nach den Wahlen am 12. April verkündete der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar, er wolle ein „Land der Liebe“ aufbauen, und die unterlegene, frühere Regierungspartei Fidesz versprach eine „normale, konstruktive Opposition“. Damit ist es vorbei. Am Dienstag passierten zwei Dinge: Ermittler kamen ohne Warnung ins Budapester Hauptquartier der größten Oppositionspartei Fidesz und beschlagnahmten dort alle Server und die komplette informationstechnische Ausrüstung.
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