
Wenig Empathie und keine Vision in Sicht. Auf der traditionellen Sommerpressekonferenz lobt der Kanzler vor allem sich selbst und seine Arbeit. Dass er Wahlversprechen gebrochen hat, sieht er als Belastung seiner „persönlichen Glaubwürdigkeit“. Aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Ein Kommentar von Paul Rosen.
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