Im November legten militärisch organisierte, massiv gewalttätige Gruppen die Stadt Gießen lahm, weil dort die AfD-Jugendorganisation gegründet werden sollte. Während der kältesten Wintertage blieben hunderttausend Berliner ohne Strom, weil eine Versorgungsleitung zerstört worden war. In Erfurt ging der Parteitag der AfD nur dank einer trickreichen Choreographie der Veranstalter gut über die Bühne – aber bei den so „friedlichen Demonstrationen“ (Katrin Göring-Eckardt) wurden Journalisten wie schon in Gießen brutal zusammengeschlagen. Nur drei Beispiele der eskalierenden Gewalt von rotgrüner Seite – kaum verfolgt, dafür beschönigt und herausgefordert.

Der Beitrag Wollen die rotgrünen „Aktivisten“ wirklich Bürgerkrieg? erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
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