Eine deutsche Studie hatte bereits 2023 gezeigt, dass ein Drittel des Gesundheitspersonals nach der Covid- „Schutzimpfung“ arbeitsunfähig geworden war.

Die Studie über die Arbeitsunfähigkeit nach einer Impfung hatte damals ergeben, dass 35 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen nach einer mRNA-Covid-Injektion krankgeschrieben waren.

Neue Aufrufe zur „Schutzimpfung“ – hofft man auf das Vergessen?

Angesichts aktuell sowohl in Deutschland als auch in Österreich (AUSTRIA first hatte berichtet), aufflammender Aufrufe zur Covid-Schutzimpfung, darf das Thema der Folgen dieser „Schutzimpfung“ keinesfalls in Vergessenheit geraten, so wie man offenbar seitens der „pharmagetriebenen“ Regierungen zu hoffen scheint.

Soviel nun zur Erinnerung an besagte Studie, wie folgt:

„Von 1704 teilnehmenden Beschäftigten des Gesundheitswesens waren 595 (34,9 %) nach mindestens einer Covid-19-Impfung krankgeschrieben, was zu einer Gesamtzahl von 1550 Krankheitstagen führte“, schrieben dazu die Autoren. „Sowohl die absoluten Krankheitstage als auch der Anteil der krankgeschriebenen HCWs nahmen mit jeder weiteren Impfung signifikant zu“.

Die Studie wurde damals in der Septemberausgabe der Zeitschrift Public Health veröffentlicht. Die Daten für die Studie wurden mit Hilfe eines elektronischen Fragebogens erhoben. Sie war damals Teil der CoVacSer-Kohortenstudie.

Bei der Kohortenstudie handelte es sich um ein Forschungsprojekt, das den Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit, Schlafqualität und der Immunogenität von Covid-Injektionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen untersuchen sollte. Die Studie wurde von einem Team von Wissenschaftlern der Universität Würzburg, durchgeführt und umfasst Beschäftigte im Gesundheitswesen, die mRNA-basierte Covid- „Impfstoffe“ erhalten hatten.

„Dritte Dosis Moderna war fatal“

In der Studie zur Arbeitsunfähigkeit stellten die Forscher fest, dass es nach der zweiten Dosis keinen signifikanten Unterschied zwischen den Injektionen von Pfizer-BioNTech und Moderna in Bezug auf den Krankenstand gab. Die dritte Dosis von Moderna führte jedoch zu einer deutlich längeren und häufigeren Krankschreibung als die dritte Dosis von Pfizer-BioNTech.

Die Forscher schlossen daraus, wie folgt:

Angesichts weiterer Covid-19-Infektionswellen und Auffrischungsimpfungen besteht die Gefahr zusätzlicher Personalengpässe auf Grund von Arbeitsunfähigkeit nach der Impfung, was sich negativ auf das bereits angespannte Gesundheitssystem auswirken und die Patientenversorgung gefährden könnte. Diese Erkenntnisse werden weitere Impfkampagnen unterstützen, um die Auswirkungen von Personalausfällen auf das Gesundheitssystem zu minimieren.

In einem Kommentar zur Studie schrieb Dr. Peter McCullough damals:

„Ich frage mich, ob die Krankenhausverwalter berücksichtigen, dass ein Drittel des Pflegepersonals nach der Spritze so krank wird, dass es sich krankmelden muss und die Arbeit versäumt. Diese Zahl wäre noch höher, wenn das Pflegepersonal nach der Injektion nicht einen freien Tag eingeplant hätte.

Nach drei Jahren Covid-19-Impfung ist bekannt, dass die Produkte giftig sind und dass es ernsthafte Konsequenzen gibt, einschließlich des Arbeitsausfalls für den Arbeitgeber, der diesen wertvollen Arbeitsplatz wegen einer unerwünschten, schlecht beratenen, experimentellen genetischen Impfung verloren hat.“

Dass die Regierenden bis heute „erfolgreich“ verhindern, dass die, durch die Corona-Maßnahmen bedingten Verbrechen – sowohl finanzieller als auch gesundheitlicher Natur – aufgearbeitet werden ist wohl mit ein Grund Parteien wie die AfD und die FPÖ mit allen Mittel zu verhindert, die Licht ins Dunkel bringen wollen und ggf. die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Gleichzeitig ist große Vorsicht geboten, denn eine „Pandemie kann jederzeit wieder losgetreten werden. Derzeit konnen wir es der Kriegstreiberei  „verdanken“ dass das Schaufeln von Geld von unten nach oben über die Aufrüstunge erfolgt. Eine zusätzliche „Pandemie2 wäre im Moment nicht zu stemmen. Das kann sich allerdins rasch ändern wenn weiter „Sondervermögen“ finazierbar werden.

Gleichzeitig ist große Vorsicht geboten, denn eine „Pandemie” kann jederzeit wieder ausgelöst werden. Derzeit „verdanken“ wir es der Kriegstreiberei, dass Geld von unten nach oben über die Aufrüstung umverteilt wird. Eine zusätzliche „Pandemie” wäre im Moment nicht zu stemmen. Das kann sich allerdings rasch ändern, wenn weitere „Sondervermögen” finanzierbar werden.



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