Die Corona-„Pandemie“ ist zwar schon lange vorbei, aber die Aufklärung über Nebenwirkungen der angeblich so sicheren mRNA-Impfstoffe bleibt weiterhin notwendig. Zudem sind die vom politisch-medialen Komplex als „sicher“ propagierten Experimentalimpfstoffe alles andere als sicher einzustufen.
Fragwürdiger Vertrag mit Pharmakonzern Moderna bedarf Aufklärung
In einem am 23. Jänner 2024 vom renommierten Fachmagazin „Nature“ veröffentlichten Artikel heißt es: „Die Vermeidung unakzeptabler Toxizität durch mRNA-Medikamente und Impfstoffe stellt jedoch Herausforderungen dar.“ Und nicht minder beunruhigen: „Lipid-Nanopartikel-Strukturkomponenten, Produktionsmethoden, Verabreichungsweg und Proteine, die aus komplexen mRNAs hergestellt werden, stellen alle Toxizitätsbedenken dar.“
Aber noch problematischer ist die politische Komponente im Zusammenhang mit den mRNA-Genspritzen. So erinnert der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser daran, dass am 4. Dezember 2020 Stéphane Bancel für Moderna sowie Stella Kyriakides für die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten den Impfstoffvertrag für die mRNA-COVID-19-Impfung von Moderna unterzeichneten. Besonders brisant sei eine Vertragsbestimmung, wonach Moderna aufgrund der „beschleunigten Fristen“ für Entwicklung, Produktion und Lieferung weder die ausreichende Wirksamkeit garantieren noch ausschließen könne, dass „inakzeptable Nebenwirkungen“ auftreten.
Für Hauser ist dies ein weiterer Beleg für die aus seiner Sicht skandalöse COVID-19-Impfpolitik der EU-Kommission. Diese habe bereits einräumen müssen, dass die ersten mRNA-Impfstoffe aufgrund unvollständiger Daten lediglich eine bedingte Zulassung erhielten. Der freiheitliche Europaabgeordnete stellte deshalb fest: „Die COVID-19-Geimpften waren nichts anderes als Versuchskaninchen, bei denen man erst im Laufe der Jahre feststellen konnte oder noch feststellen wird, welche Folgen diese Gen-Impfungen hatten.“
Hauser kündigte an, eine Anfrage an die EU-Kommission zu richten. Darin soll geklärt werden, warum die EU-Kommission das Risiko einer möglichen Unwirksamkeit und „inakzeptabler Nebenwirkungen“ akzeptierte, warum Moderna von der Haftung für Impfschäden freigestellt wurde und ob die EU-Kommission bereits 2019 Kenntnis von einer bevorstehenden Pandemie und dem Bedarf an Milliarden Impfstoffdosen hatte.
Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
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