Viktor Orbáns Wahldesaster im April glich einem emotionalen Tsunami. Viel wurde über die Gründe geschrieben: Korruption, Vetternwirtschaft, stagnierende Wirtschaft. Vor allem aber gelang es der Opposition, die Wut der Menschen aufzupeitschen und zu kanalisieren. Zentral war dabei ein konkreter Fall von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen in staatlicher Obhut. Nichts hat den Wahlkampf so geprägt wie die „Szölő utca“-Affäre. Ihr verdankt Péter Magyar wahrscheinlich die Zwei-Drittel-Mehrheit. Aber womöglich war alles frei erfunden.

Der Beitrag Ungarns giftigster Polit-Skandal erschien zuerst auf Tichys Einblick.

 [#item_full_content]

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen