Während Deutschland sich weiterhin in energiepolitischer Selbstkasteiung übt, legt ein renommierter Experte Fakten auf den Tisch, die der ideologisch vernebelten Debatte den Boden entziehen könnten. Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel, ehemaliger Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), kommt in einem Gutachten für die Friedrich-Naumann-Stiftung zu einem klaren Ergebnis: Mit moderner Schiefergas-Förderung (Fracking) ließen sich unter konservativen Annahmen jährlich rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas gewinnen – über mehrere Jahrzehnte hinweg. Das entspricht etwa einem Viertel des deutschen Gasbedarfs.

Der Beitrag Fracking in Deutschland: Ein Viertel des Gasbedarfs aus eigener Erde – und die Politik schaut weg erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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