Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, fordert höhere Steuern auf Alkohol und Tabak. Ziel sei es, die gesundheitlichen Schäden und hohen Folgekosten zu senken sowie insbesondere junge Menschen besser vor dem Einstieg zu schützen.

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
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