Die frei erfundene Behauptung der ZDF-Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg, Elon Musk hätte zu gewalttätigen Übergriffen auf Migranten in Belfast und anderen aufgerufen, markiert nur das vorerst letzte Glied in einer langen Kette von bewussten Falschbehauptungen, die ARD und ZDF in der letzten Zeit verbreiteten. Schon 2023 ließ der WDR in seiner Dokumentation „Die Elon Musk Story“ bewusst wesentliche Teile eines improvisierten Interviews mit dem Unternehmer weg. Damals ging es um den angeblich zu hohen Wasserverbrauch der Tesla-Fabrik in Grünheide. Musk wies darauf hin, dass Tesla pro produzierte Einheit weniger verbrauche als andere Autohersteller, meinte aber auch, sein Unternehmen sei daran interessiert, den Wasserkonsum trotzdem weiter zu senken. Er sei deshalb offen für Vorschläge zu diesem Thema. Genau diese Passage viel dem WDR-Schnitt zum Opfer.

Der Beitrag Lügenbude ÖRR erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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