Es geschah mit ein wenig Verspätung, aber letzten Endes war es unvermeidlich: Wenige Wochen nach der Korrektur der Wachstumsprognose durch die Bundesregierung folgte nun auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die OECD, und senkte den Wachstumsausblick für Deutschland auf nur noch 0,7 Prozent. Für das kommende Jahr rechnen die Funktionäre mit einem Aufschwung von 1,1 Prozent. Dies entspricht einer Korrektur nach unten um 0,4 Prozentpunkte seit dem letzten Wirtschaftsausblick im März dieses Jahres. Man möchte beinahe sagen: Immerhin, noch scheint die Wirtschaft ja zu wachsen. Noch trotzt sie wohl den Regulierungen, immer höheren Abgaben und sonstigen Hindernissen, mit denen die politische Führung sie malträtiert.

Der Beitrag OECD senkt Prognose des blutleeren Scheinwachstums erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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