Die Superreichen sollen mehr zum Gemeinwesen beitragen, ist der alte Tenor im neuen Steuerkonzept des Deutsche Gewerkschaftsbundes (DGB) – konkret genannt wird die Wiederaufnahme der Vermögensteuer, die bis 1996 erhoben wurde. Sie soll für jeden Euro gelten, der über ein Nettovermögen von einer Million – Verheiratete zwei Millionen Euro – hinausgeht. Das brächte laut DGB jährlich 28 Milliarden Euro mehr in den Staatssäckel.
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