Friedrich Merz hat wieder mal einen Bürger am Haken. Ein Facebook-Nutzer nannte ihn „Lügenfritz“, nun steht ein rechtskräftiger Strafbefehl über 30 Tagessätze im Raum. Kein Aufruf zur Gewalt, kein Angriff auf Leib oder Leben, keine Drohung gegen den Kanzler. Nach „Pinocchio“ eines von vielen weiteren Spottwörtern für den wortbrüchigen Kanzler. Ein dürftiger Kommentar im digitalen Lärm. Für Merz und den ihm zuarbeitenden Apparat reicht das wieder einmal, um den Staat in Bewegung zu setzen. Der Tagesspiegel berichtet, dass das Amtsgericht Öhringen den Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens erlassen hat.

Der Beitrag Gericht verhängt Geldstrafe für „Lügenfritz“ gegen Friedrich Merz erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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