Im Land der Huthi-Rebellen, die als Piraten auch immer wieder Frachtschiffe angreifen, ließ die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), eine der zentralen Säulen der deutschen Entwicklungspolitik, eine ungeheuerliche Betrugsaffäre eskalieren: Dutzende Mitarbeiter sollen bei verschiedenen Projekten im Jemen systematisch Gelder veruntreut haben – zu Lasten der deutschen Steuerzahler. Insider sprechen von einem möglichen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe. Die Ermittlungen laufen seit 2022, doch bis heute, im Jahr 2026, ist die genaue Höhe des Betrugs nicht abschließend geklärt, berichtet dazu die WELT.

Der Beitrag Millionen deutsches Steuergeld im Jemen gestohlen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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