Moderne Windkraftanlagen erzeugen erheblichen Infraschall, dessen Pegel und Intensität deutlich höher ist als bisher von älteren Anlagen berichtet wird. Das zeigt eine neue wissenschaftliche Arbeit aus Schweden, die auf umfangreichen Messungen beruht. Damit werden auch Behauptungen des Umweltbundesamtes entkräftet, denen zufolge Infraschall von Windanlagen unterhalb sogenannter „Wahrnehmungsschwellen“ liege, also nicht hörbar sei und damit keine Rolle spielen könne. Außerdem betont die Arbeit, dass dieser Infraschall kein gleichmäßiges Grundrauschen darstellt, sondern gepulst ist. Das relativiert auch jene Aussage, dass in der Natur überall Infraschall vorkomme – dieser nämlich hat einen vollkommen anderen Charakter. Zudem wird der durch Windkraftanlagen erzeugte Infraschall kaum gedämpft.

Der Beitrag Neue Studie: Der Infraschall moderner Windkraftanlagen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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