Es war Péter Magyars Sternstunde: In Brüssel durfte er am Freitag verkünden, er habe die eingefrorenen EU-Gelder für Ungarn losgeeist. 16,4 Milliarden Euro stünden nun zur Verfügung, das entspricht mehr als zehn Prozent des ungarischen Staatshaushaltes (ca. 120 Milliarden Euro). Er wird sich freilich nicht gefreut haben über die Art und Weise, wie binnen Stunden das Nachrichtenportal politico die kommunikative Seifenblase platzen ließ: Das Geld sei eben nicht freigegeben, bis dahin sei es noch ein steiniger Weg.

Der Beitrag Péter Magyar wird den Migrationspakt implementieren erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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