Alexander Neubacher braucht in seiner Spiegel-Kolumne nur wenige Zeilen, um Bärbel Bas politisch vollständig zu erledigen. Ein kurzer, harter Text, bei dem einem die Ohren schlackern und die Wände wackeln. Die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin, heißt es aus ihrem Ministerium, komme spät, gehe früh und lese statt Akten lieber Zusammenfassungen in Schriftgröße 16 auf maximal zwei Blatt. Im ersten Absatz: die komplette Vernichtung. Damit ist eigentlich alles gesagt. Der Rest ist nur noch die amtliche Ausführung einer Pointe, die für eine Person in der Position einer Arbeitsministerin politisch tödlich ist.

Der Beitrag Der Spiegel zieht Bärbel Bas den Hosenanzug stramm erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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