Ab Juli 2026 müssen neue Fahrzeuge in der EU über eine standardisierte Schnittstelle für Alkohol-Wegfahrsperren verfügen. Die eigentlichen „Alkolocks“ bleiben zwar freiwillig, doch die technische Vorbereitung wird für Autohersteller verpflichtend. Die Maßnahme ist Teil der EU-Strategie zur Senkung der Anzahl alkoholbedingter Verkehrstoter.

