Wenn die Dunkelmänner, inzwischen auch Dunkelfrauen und Dunkeldiverse, herrschen, geht es dem Volk schlecht und die Freiheit hat dem Obskurantismus zu weichen. Die finanzielle Förderung von Correctiv durch Priens Familien- und Bärs Forschungsministerium ist Beleg und Statement für den Kampf der Regierung gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, gegen Wahrheit und unabhängiges Denken. Erstaunen kann das eigentlich nicht mehr, erstaunen kann nur noch die Dreistigkeit, mit der die Zensur des öffentlichen Diskurses durchgezogen wird. Dabei ist es eine alte Erfahrung, dass unter einer roten Regierung keine Meinungsfreiheit existiert. Den öffentlichen Meinungsstreit ersetzte der Gulag oder die Strafanstalt der Stasi in Hohenschönhausen oder das „Gelbe Elend“ in Bautzen.
Der Beitrag Wie Correctiv vom Staat finanziert den Diskurs zensieren soll erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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