Großbritannien muss seinen Stromhandel mit dem europäischen Festland einschränken. Der staatliche Netzbetreiber National Energy System Operator, kurz NESO, hat neue Grenzen für kurzfristige Stromgeschäfte über die großen Unterseekabel nach Frankreich, Dänemark, in die Niederlande und nach Belgien eingeführt. Der Grund: Die britischen Eingriffe in den Stromhandel waren zuletzt so groß und so schnell, dass sie die Stromnetze der Nachbarländer belasteten. Die Regelung gilt seit dem 20. Mai und soll zunächst bis Jahresende laufen.
Der Beitrag Großbritannien begrenzt Stromhandel – Photovoltaik setzt Europas Netze unter Druck erschien zuerst auf Tichys Einblick.
[#item_full_content]

