Irgendein CDU-Ministerpräsident fordert, faule Bürgergeld-Bagage nicht länger sanktionsfrei zu finanzieren, und CDU-Wadephul will, dass die NATO-Außenminister auf das 90-Milliarden EU-„Darlehen“ an die Ukraine „noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe“ drauflegen. Bilateral, soso. Das Unions-Treiben ist inzwischen wie ein Autounfall – man kann nicht wegschauen. Nun haben CDU-Strategen eine Broschüre auf den Weg gebracht, die die AfD als gefährlich diffamiert. Auf den Weg gebracht ist nicht ganz richtig. Interessierte müssen sie in der CDU-Zentrale abholen, oder, wie die Grüne Franziska Brantner und Genossen, online liken. Die AfD, behaupten die Unionisten, will einen „Ein-Parteien-Staat so wie in der DDR oder im Nationalsozialismus“. Wobei es in der DDR ganz viele Parteien gab, sogar eine Art FDP – also war die DDR eigentlich wie „unsere Demokratie“ heute, nur ohne die AfD.
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