Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) -Programme und Kriegspläne des Pentagon bieten einen erschreckenden Einblick in die Zukunft der Großteils US-gesteuerten weltweiten militärischen Konflikte.
Die Richtung, in die es dabei geht, ist jedenfalls in höchstem Maße beunruhigend.
Skizzen zukünftig geplanter Kriegsführung
Donald Trumps Pentagon hat dabei sechs Säulen der nächsten Generation von US-Kriegsführung, wie folgt skizziert.
Angewandte künstliche Intelligenz, KI-gesteuerte autonome Waffen und robotische Kill-Chains, die mit minimalem menschlichem Eingreifen.
Biomanufacturing, auswählen, anpassen und zuschlagen können, Programme zur Entwicklung synthetischer Organismen und zur Waffenfahigkeitsmachung neuartiger Moleküle.
Umstrittene Logistik, Logistiknetzwerke, angetrieben von KI, Robotik und dezentraler Produktion, um ununterbrochene Versorgung sicherstellen zu können.
Zu gewährleistende Quantendominanz, Quantenverschlüsselte Netzwerke, prädiktive Sensorik, schnelle strategische Entscheidungen und massive Cyberangriffe.
Skalierte gerichtete Energie, Hochenergetische Laser und Mikrowellenwaffen, die Satelliten und Infrastruktur blenden können.
Skalierter Hyperschall, Hyperschall-Schlagsysteme, die Verteidigungen umgehen und Zerstörung liefern können, bevor Warnsysteme reagieren können und diese somit lahmlegen.
Während die meisten Systeme freilich noch in Entwicklung sind, legt der Bauplan jedoch nahe, dass das Pentagon entschlossen ist, zukünftige Konflikte um jeden Preis zu dominieren.
Obwohl man bekanntlich bestrebt ist Amerikanern selbst keinen Schaden zuzufügen, droht freilich, und das seit geraumer Zeit, der Niedergang der globalen US-Hegemonie, mit historisch beispiellosen Verlusten an Reichtum, Einfluss und Macht für die US-Elite.
Ein „Spiel“ ohne Regeln
Vergangene wie gegenwärtige Konflikte haben gezeigt, dass die USA bereit sind, jegliche Regeln zu brechen, wenn strategische Dominanz dabei auf dem Spiel steht. Man erinnert sich beispielsweise rückblickend an:
- Nuklearschläge auf Zivilisten in Japan (Hiroshima, Nagasaki)
- Den Einsatz giftiger Herbizide in Vietnam (Agent Orange)
- Den Einsatz von abgereichertem Uran in Serbien und im Irak
- zivile Todesfälle auch in Kriegsgebieten des Nahen Ostens
DARPAs Bioproduktionsambitionen wie auch die geheimen Auslandslabore des Pentagon deuten fraglos auf eine mögliche Ausweitung der Biokriegsführung.
Experimente mit Gehirnaktivität und Neuroimplantaten deuten auf eine Zukunft mit „verstärkten Soldaten“ und direkten Angriffen auf menschliche neurale Systeme hin.
Drohnenschwärme angetrieben von Palantirs KI sind bereits in der Ukraine und in Israel im Einsatz, einige sollen Berichten zu Folge chemische Ladungen zum Angriff auf Zivilisten und Feldfrüchte an „Bord“ haben.
US-israelische Kampagnen mit gezielten Tötungen, verdeckter Sabotage und politischen Attentaten werden zunehmend „normalisiert“, offenbar um dadurch einen gewissen „Gewöhnungseffekt“ erzielen zu können.
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