+ Iran setzt Straße von Hormus als langfristiges politisches Druckmittel ein + Korruptionsskandale in Spanien: Großdemonstration für Sánchez-Rücktritt + Kongo: Tumult nach Tod eines Patienten – Ebola-Krankenhaus in Flammen + Bas will die deutsche Gesellschaft ersetzen + FPÖ deckt auf: 7,7 Milliarden Euro – Der NGO-Förderwahnsinn im Überblick
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Iran setzt Straße von Hormus als langfristiges politisches Druckmittel ein
Der Iran hat eine Karte veröffentlicht, auf der er die Kontrolle über einen weiten Abschnitt des Gewässers zu beiden Seiten der Straße von Hormus beansprucht.
Über 20.000 Seeleute. 2.000 Schiffe. Seit fast drei Monaten in der Falle. Einigen gehen die Lebensmittel- und Wasservorräte aus. Die Zahlungen wurden eingestellt. Ein Ausweg ist nicht in Sicht.
Ein Besatzungsmitglied brachte es auf den Punkt: „Das Einzige, was wir hier tun, ist zu planen, wie wir die Nacht verbringen, und zu Gott zu beten, dass wir nicht getroffen werden.“
Mit der am 20. Mai veröffentlichten neuen Karte signalisiert der Iran, dass die Sperrung keine Reaktion auf einen Krieg mehr ist, sondern ein dauerhaftes politisches Instrument.
Iran published a map claiming control over a wide stretch of water on both sides of the Strait of Hormuz.
20,000+ sailors. 2,000 vessels. Trapped for nearly three months.
Some are running low on food and water. Payments stopped. No exit in sight.
One crew member put it… https://t.co/peK3PC7ryM pic.twitter.com/XPs4bQ3c1m
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) May 23, 2026
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Korruptionsskandale in Spanien: Großdemonstration für Sánchez-Rücktritt
In Spanien rufen über 150 Bürgervereinigungen für den heutigen 23. Mai zu einer Großdemonstration gegen Premierminister Pedro Sánchez auf.

Die Proteste richten sich gegen den wachsenden Korruptionssumpf, der das engste Umfeld des Regierungschefs sowie frühere sozialistische Politiker erfasst hat. Führende Köpfe der rechten und konservativen Opposition haben ihre Teilnahme angekündigt, um den Druck auf die amtierende Regierung weiter zu erhöhen.
Die sogenannte „Marcha por la Dignidad“ (Marsch für die Würde) wird von der Plattform Sociedad Civil Española organisiert und zieht von der Plaza de Colón bis zum Moncloa-Palast in der spanischen Hauptstadt Madrid. Die Demonstranten tragen eine klare Botschaft auf die Straße und fordern den sofortigen Rücktritt von Pedro Sánchez. Weiterlesen auf report24.news
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Kongo: Tumult nach Tod eines Patienten – Ebola-Krankenhaus in Flammen
Dramatische Szenen im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Nach dem Tod eines mutmaßlichen Ebola-Patienten eskaliert die Lage in einem Krankenhaus der Provinz Ituri.
Angehörige reißen den Leichnam an sich, wenig später stehen Teile der Ebola-Station in Flammen. Ärzte, Polizei und Helfer kämpfen gegen Chaos, Angst und die weitere Ausbreitung des gefährlichen Virus. Besonders brisant: Für die aktuelle Ebola-Variante gibt es bislang keinen Impfstoff.
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Bas will die deutsche Gesellschaft ersetzen
Bärbel Bas sagt ganz offen: Die deutsche Gesellschaft soll nicht erhalten werden. Stattdessen soll sie durch eine „neue Gesellschaft mit einer neuen Kultur“ ersetzt werden. „Kulturelle Bereicherung“ nennt sie das.
Es sei höchste Zeit, dass die CDU/CSU endlich Klartext spreche:
„Nein, wir wollen diese deutsche Gesellschaft, wie wir sie kannten, mit deutscher und abendländischer Kultur, erhalten. Und wir halten es nicht für wünschenswert, dass wir in diesem Land mehr Islam oder mehr syrische Kultur haben“,
meint Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart bei NIUS Live.
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US-Präsident Trump kündigt an, 5.000 Soldaten nach Polen zu verlegen
Beim Nato-Außenministertreffen in Schweden verschärfen sich die Spannungen zwischen den USA und Europa.
Außerdem hat Außenminister Johann Wadephul die Nato-Partner aufgefordert, die Ukraine mit mindestens 90 Milliarden Euro in ihrem Kampf gegen Russland zu unterstützen.
Er habe beim Treffen der Nato-Außenminister im schwedischen Helsingborg seinen Kollegen den Vorschlag gemacht, zu dem bereits bestehenden EU-Darlehen in dieser Höhe für Kiew „noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe“ draufzulegen, sagte Wadephul am Freitag.
Es werde „entscheidend sein für den Erfolg der Friedensverhandlungen, dass Moskau, aber auch Kiew ein klares Signal der Nato jetzt bekommt“, fügte er hinzu. Wadephul zufolge haben viele Staaten sich bereits zu dem Ziel bekannt. Andere hätten „eine grundsätzliche Unterstützung erkennen lassen, aber müssen natürlich auch nochmal schauen, wie die Mittel zur Verfügung gestellt werden können.“ Via welt.de
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FPÖ deckt auf: 7,7 Milliarden Euro – Der NGO-Förderwahnsinn im Überblick
Der neue FPÖ-Minderheitenbericht legt offen, wohin in den vergangenen Jahren gewaltige Summen an Steuergeld geflossen sein sollen. Insgesamt wurden im Prüfungszeitraum von Oktober 2019 bis September 2025 7,7 Milliarden Euro an Vereine, NGOs, aber auch Stiftungen verteilt.
So bekamen beispielsweise die Muslimische Jugend sowie die Muslimischen Pfadfinder zusammen rund 1 Million Euro für Wintercamps/Snowdays.
Das DÖW, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, das auch den diesjährigen Rechtsextremismusbericht verfasste, wurde mit rund 5,3 Millionen Euro gefördert.
Die Asylkoordination Österreich konnte sich über satte 13,62 Millionen Euro freuen.
Völlig skurril: 23.000 Euro gingen an den Verein „Freund_Innen des Pornographischen Films“.
[…] Die FPÖ schreibt abschließend in ihrem Bericht:
„Es ist das Geld der Bürger. Mit diesem Geld ist sorgsam, sparsam und nachvollziehbar umzugehen. Wer der Bevölkerung ein Sparpaket auferlegt, aber gleichzeitig intransparente Milliardenzahlungen unangetastet lässt, verwirkt seine Glaubwürdigkeit.“
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Ex-Lehrer packt aus: „Schüler furzen, provozieren und pinkeln im Unterricht“
Ein ehemaliger Gymnasiallehrer spricht im „Heute“-Talk über seine schlimmsten Erfahrungen an Wiener Schulen – selbst Lehrerinnen werden belästigt.
Nach dem Aufreger um ein iPhone, das von einem Lehrer aus dem Fenster geworfen worden sein soll, meldet sich nun ein pensionierter Gymnasiallehrer bei „Heute“ – und schildert erschütternde Zustände aus dem Schulalltag.
Was der ehemalige Lehrer erzählt, klingt für viele kaum vorstellbar: massive Provokationen, sexuelle Belästigungen, ständige Störungen und Lehrkräfte, denen laut seiner Darstellung zunehmend die Hände gebunden seien.
„Die machen das, bis der Kochtopf übergeht“
Der Pensionist berichtet von Schülern, die bewusst versuchen würden, Lehrer an ihre Grenzen zu bringen – nicht einmalig, sondern über Monate oder Jahre hinweg. „Die machen das so lange, bis der Kochtopf übergeht“, schildert er im „Heute“-Talk.
Handys seien dabei eines der größten Probleme. Schüler würden stundenlang Videos schauen und damit einen normalen Unterricht praktisch unmöglich machen. „Da wird telefoniert, geklopft, gegrunzt und gefurzt“, erzählt der ehemalige Lehrer. Via heute.at
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Selenskyj weist „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft zurück
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einen deutschen Vorschlag für eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft seines Landes entschieden zurückgewiesen.
In einem Schreiben an die EU-Spitze macht er deutlich: Für die Ukraine komme ein Status zweiter Klasse nicht infrage und forderte volle Gleichberechtigung.
Nach Berichten von Reuters und der Deutschen Presse-Agentur kritisiert Selenskyj in einem Brief die Idee, der Ukraine zunächst eine begrenzte Teilnahme an EU-Strukturen ohne volles Stimmrecht zu ermöglichen. Ein solcher Schritt sei aus ukrainischer Sicht „ungerecht“, da das Land zwar eingebunden wäre, aber keinen echten Einfluss auf Entscheidungen hätte. (Red. UME)
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Innovation zum Thema Herdenschutz

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Iran published a map claiming control over a wide stretch of water on both sides of the Strait of Hormuz.



