Die Offshore-Windpläne in Nord- und Ostsee geraten ins Wanken. 2023 noch hatten der französische Energiekonzern TotalEnergies und BP bei Auktionen der Bundesnetzagentur insgesamt 12,6 Milliarden Euro für Flächen geboten, auf denen bis 2030 große Windparks entstehen sollten. TotalEnergies legte später noch einmal knapp zwei Milliarden Euro für ein weiteres Projekt nach.
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