Nur wenige Tage nach der Horror-Fahrt von Modena ringt Italien noch immer um Fassung. Acht Menschen wurden verletzt, zwei Frauen schweben weiterhin in Lebensgefahr. Die Bilder aus der Altstadt wirken wie ein weiteres Kapitel jenes europäischen Ausnahmezustands, der längst begonnen hat, Alltag zu werden: Sirenen, Absperrbänder, Fernsehteams, und die üblichen Betroffenheitsrituale. Und die linke politische Bubble nimmt quasi den Täter in Schutz.
Der Beitrag „Ich verbrenne das Kreuz“ – Der Hass und die Flucht in die Psychiatrie-Erklärung erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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